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	<title>Kommentare für fiktionen.net</title>
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		<title>Kommentar zu Gentrifizierungs-Theorie: Hipsters, Ich und das Andere von Zuzis, lasst uns nicht allein! &#124; Rhinespree</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/2012/01/gentrifizierungs-theorie-hipsters-ich-und-das-andere/#comment-342</link>
		<dc:creator>Zuzis, lasst uns nicht allein! &#124; Rhinespree</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:31:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Bezahl-Modelle. Vielleicht gab es aber auch Druck? Nur eines ist sicher: Die Seite gab es mal. Auch andere haben sie gelesen. Ich habe das nicht geträumt. Und während ich diese Reportage aus Neukölln [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bezahl-Modelle. Vielleicht gab es aber auch Druck? Nur eines ist sicher: Die Seite gab es mal. Auch andere haben sie gelesen. Ich habe das nicht geträumt. Und während ich diese Reportage aus Neukölln [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Bravo von theo</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/2011/11/bravo/#comment-326</link>
		<dc:creator>theo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 19:43:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fiktionen.net/?p=2914#comment-326</guid>
		<description>Nicht so toll:

&lt;a title=&quot;Piraten auf Atomkurs?&quot; href=&quot;http://www.heise.de/tp/blogs/2/150852&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Piraten auf Atomkurs? telepolis&lt;/a&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht so toll:</p>
<p><a title="Piraten auf Atomkurs?" href="http://www.heise.de/tp/blogs/2/150852" rel="nofollow">Piraten auf Atomkurs? telepolis</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kapitalismuskritik, Techniken des Selbst und Ratten von theo</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/2011/11/kapitalismuskritik-techniken-des-selbst-und-ratten/#comment-325</link>
		<dc:creator>theo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 13:15:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fiktionen.net/?p=2875#comment-325</guid>
		<description>&lt;p&gt;Die Zeit-Artikel sind teilweise online:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a title=&quot;Systemkritik - Kapitalismus in der Reichtumsfalle &quot; href=&quot;http://www.zeit.de/2011/46/Kapitalismus&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Kapitalismus in der Reichtumsfalle&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit-Artikel sind teilweise online:</p>
<ul>
<li><a title="Systemkritik - Kapitalismus in der Reichtumsfalle " href="http://www.zeit.de/2011/46/Kapitalismus" target="_blank" rel="nofollow">Kapitalismus in der Reichtumsfalle</a></li>
</ul>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu WordPress von theo</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/2011/11/press-this-%c2%ab-wordpress-codex/#comment-323</link>
		<dc:creator>theo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 15:17:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fiktionen.net/?p=2681#comment-323</guid>
		<description>&lt;p&gt;Aus Press This ist mittlerweile &lt;a title=&quot;wordpress-plugin: Press This Reloaded&quot; href=&quot;http://wordpress.org/extend/plugins/press-this-reloaded/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Press This Reloaded&lt;/a&gt; geworden.&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Press This ist mittlerweile <a title="wordpress-plugin: Press This Reloaded" href="http://wordpress.org/extend/plugins/press-this-reloaded/" target="_blank" rel="nofollow">Press This Reloaded</a> geworden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Starship Trooper in Neukölln von theo</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/fiktionen/starship-trooper-in-neukoelln/#comment-272</link>
		<dc:creator>theo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 11:22:40 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Juhu C,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ich hoffe nicht und dass meine Scherbe im Bagel eine Einzelfall war/bleibt. Aber wer weiß... &lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Juhu C,</p>
<p>ich hoffe nicht und dass meine Scherbe im Bagel eine Einzelfall war/bleibt. Aber wer weiß&#8230; </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Starship Trooper in Neukölln von Stamminet Lux</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/fiktionen/starship-trooper-in-neukoelln/#comment-271</link>
		<dc:creator>Stamminet Lux</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 10:07:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fiktionen.net/?page_id=2058#comment-271</guid>
		<description>Angeblich sollen beim Edeka Scherben im Essen sein. Ist das ein Mittel gegen die Gentrifizierung Neuköllns?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Angeblich sollen beim Edeka Scherben im Essen sein. Ist das ein Mittel gegen die Gentrifizierung Neuköllns?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das gemeine Wesen: Ein Neukölln-Blog weniger? von theo</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/2011/07/das-gemeine-wesen-ein-neukoelln-blog-weniger/#comment-251</link>
		<dc:creator>theo</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 15:30:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fiktionen.net/?p=2351#comment-251</guid>
		<description>Es gibt ein Lebenszeichen vom geimeinen Wesen:

&lt;a title=&quot;BVV Neukölln: Die Kürzungen bei der Jugendhilfe in der Diskussion&quot; href=&quot;http://das-gemeine-wesen.blog.de/2011/07/15/bvv-neukoelln-kuerzungen-jugendhilfe-diskussion-11479272/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;BVV Neukölln: Die Kürzungen bei der Jugendhilfe in der Diskussion&lt;/a&gt;

Schön, dass es weitergeht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ein Lebenszeichen vom geimeinen Wesen:</p>
<p><a title="BVV Neukölln: Die Kürzungen bei der Jugendhilfe in der Diskussion" href="http://das-gemeine-wesen.blog.de/2011/07/15/bvv-neukoelln-kuerzungen-jugendhilfe-diskussion-11479272/" rel="nofollow">BVV Neukölln: Die Kürzungen bei der Jugendhilfe in der Diskussion</a></p>
<p>Schön, dass es weitergeht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Starship Troopers: Die Dusch-Szene von theo</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/2011/04/starship-troopers-die-dusch-szene/#comment-195</link>
		<dc:creator>theo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 12:47:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fiktionen.net/?p=2127#comment-195</guid>
		<description>&lt;p&gt;jo inog, echt schlüpffrig, das Missverständnis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als sensiblerMensch hätte dein Freund auch der Dame klarmachen können, dass es ich bei einer solchen Formulierung um eine sexuelle Belästigung handelt. Aber vielleicht trauen sich die Kaffee trinkenden Biker sowas ja auch erst nach dem ersten Bier. Ich wusste gar nicht, dass Biker überhaupt Kaffe trinken, und dann noch Latte-weise. Tja, Sterotype everywhere but not a drop of latte to drink.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum &lt;strong&gt;Starhip Trooper in Neukölln&lt;/strong&gt; Text sagst du:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Hm, ich habe zwar nicht alles verstanden, aber der Text hat mir sehr gut  gefallen. Wie war das noch gleich: man kann auch glücklich sein und  genießen, ohne alles zu verstehen.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Das gefällt mir. Hört sich nach Emotionaler Intelligenz an. Du bist auch nicht der/die Einzige, die/der den Text nicht verstanden hat.... soweit es da überhaupt was zu verstehen gibt...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Apropos:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Jugendsprache in falschen Händen und schon kann ein großes Missverständnis entstehen&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Das kann auch biochronolisch jünger verschubladeten Menschen passieren und ich glaube, ich werde einen Text über die Verabsolutierung der Alters-Teil-Identität von Menschen schreiben.... bald. Also danke für die Erinnerung daran.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;lg, t&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>jo inog, echt schlüpffrig, das Missverständnis.</p>
<p>Als sensiblerMensch hätte dein Freund auch der Dame klarmachen können, dass es ich bei einer solchen Formulierung um eine sexuelle Belästigung handelt. Aber vielleicht trauen sich die Kaffee trinkenden Biker sowas ja auch erst nach dem ersten Bier. Ich wusste gar nicht, dass Biker überhaupt Kaffe trinken, und dann noch Latte-weise. Tja, Sterotype everywhere but not a drop of latte to drink.</p>
<p>Zum <strong>Starhip Trooper in Neukölln</strong> Text sagst du:</p>
<blockquote>
<p>Hm, ich habe zwar nicht alles verstanden, aber der Text hat mir sehr gut  gefallen. Wie war das noch gleich: man kann auch glücklich sein und  genießen, ohne alles zu verstehen.</p>
</blockquote>
<p>Das gefällt mir. Hört sich nach Emotionaler Intelligenz an. Du bist auch nicht der/die Einzige, die/der den Text nicht verstanden hat&#8230;. soweit es da überhaupt was zu verstehen gibt&#8230;</p>
<p>Apropos:</p>
<blockquote>
<p>Die Jugendsprache in falschen Händen und schon kann ein großes Missverständnis entstehen</p>
</blockquote>
<p>Das kann auch biochronolisch jünger verschubladeten Menschen passieren und ich glaube, ich werde einen Text über die Verabsolutierung der Alters-Teil-Identität von Menschen schreiben&#8230;. bald. Also danke für die Erinnerung daran.</p>
<p>lg, t</p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Starship Troopers: Die Dusch-Szene von Inog</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/2011/04/starship-troopers-die-dusch-szene/#comment-193</link>
		<dc:creator>Inog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 06:32:15 +0000</pubDate>
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		<description>Hm, ich habe zwar nicht alles verstanden, aber der Text hat mir sehr gut gefallen. Wie war das noch gleich: man kann auch glücklich sein und genießen, ohne alles zu verstehen.
Apropos Missverstehen: Kleine Anekdote aus dem Bikercafé nebenan. Mittvierziger Frau in Kostümchen kommt rein und fordert vom Thekenmann eine Latte - später stellt sich heraus, dass sie von ihrem Freund wartend gelassen wurde, und daher einen etwas provozierenden Ton an den Tag legte - wir, mein Freund von hinter der Theke und ich,  grinsten uns an, schüttelten die Köpfe, er behielt seinen Dödel in der Hose und überreichte ihr einen Latte Macchiato. Fazit: Die Jugendsprache in falschen Händen und schon kann ein großes Missverständnis entstehen :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, ich habe zwar nicht alles verstanden, aber der Text hat mir sehr gut gefallen. Wie war das noch gleich: man kann auch glücklich sein und genießen, ohne alles zu verstehen.<br />
Apropos Missverstehen: Kleine Anekdote aus dem Bikercafé nebenan. Mittvierziger Frau in Kostümchen kommt rein und fordert vom Thekenmann eine Latte &#8211; später stellt sich heraus, dass sie von ihrem Freund wartend gelassen wurde, und daher einen etwas provozierenden Ton an den Tag legte &#8211; wir, mein Freund von hinter der Theke und ich,  grinsten uns an, schüttelten die Köpfe, er behielt seinen Dödel in der Hose und überreichte ihr einen Latte Macchiato. Fazit: Die Jugendsprache in falschen Händen und schon kann ein großes Missverständnis entstehen <img src='http://www.fiktionen.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Starship Troopers: Die Dusch-Szene von Micha</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/2011/04/starship-troopers-die-dusch-szene/#comment-190</link>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 00:12:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fiktionen.net/?p=2127#comment-190</guid>
		<description>Fantastic! love it...and thanks dear google I will be around ;)
have a good weekend mate!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fantastic! love it&#8230;and thanks dear google I will be around <img src='http://www.fiktionen.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
have a good weekend mate!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Starship Troopers: Die Dusch-Szene von theo</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/2011/04/starship-troopers-die-dusch-szene/#comment-189</link>
		<dc:creator>theo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 13:48:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fiktionen.net/?p=2127#comment-189</guid>
		<description>&lt;p&gt;maybe you do not know what you are wishing for...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;anyway, &lt;a href=&quot;http://translate.google.de/translate?js=n&amp;prev=_t&amp;hl=de&amp;ie=UTF-8&amp;layout=2&amp;eotf=1&amp;sl=de&amp;tl=pt&amp;u=http%3A%2F%2Fwww.fiktionen.net%2F2011%2F04%2Fstarship-troopers-die-dusch-szene%2F&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;google translates...&lt;/a&gt; into portuguese&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>maybe you do not know what you are wishing for&#8230;</p>
<p>anyway, <a href="http://translate.google.de/translate?js=n&amp;prev=_t&amp;hl=de&amp;ie=UTF-8&amp;layout=2&amp;eotf=1&amp;sl=de&amp;tl=pt&amp;u=http%3A%2F%2Fwww.fiktionen.net%2F2011%2F04%2Fstarship-troopers-die-dusch-szene%2F" target="_blank" rel="nofollow">google translates&#8230;</a> into portuguese</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Starship Troopers: Die Dusch-Szene von Micha</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/2011/04/starship-troopers-die-dusch-szene/#comment-188</link>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 13:13:15 +0000</pubDate>
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		<description>wish I could read you Theo! Come on...english translator please :) xxx</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wish I could read you Theo! Come on&#8230;english translator please <img src='http://www.fiktionen.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  xxx</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Männercats kommen von Claude</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/2011/03/die-mannercats-kommen/#comment-187</link>
		<dc:creator>Claude</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 20:16:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fiktionen.net/?p=2041#comment-187</guid>
		<description>Bei uns lungert neuerdings immer eine Katze im Treppenhaus rum, aber die sieht nicht aus, als könne sie &quot;Denglish&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei uns lungert neuerdings immer eine Katze im Treppenhaus rum, aber die sieht nicht aus, als könne sie &#8220;Denglish&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Männercats kommen von Gender-Cat is happening? oder Queer-Cat gesucht? - Gender is Happening</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/2011/03/die-mannercats-kommen/#comment-185</link>
		<dc:creator>Gender-Cat is happening? oder Queer-Cat gesucht? - Gender is Happening</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 11:40:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fiktionen.net/?p=2041#comment-185</guid>
		<description>[...] Gender-Cat is happening? oder Queer-Cat gesucht?  --- crosspost: Die Männercats kommen   Geschrieben von theo in Feminismus um 13:15 &#124; Kommentare (0) &#124; Trackbacks (0) Tags für diesen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Gender-Cat is happening? oder Queer-Cat gesucht?  &#8212; crosspost: Die Männercats kommen   Geschrieben von theo in Feminismus um 13:15 | Kommentare (0) | Trackbacks (0) Tags für diesen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Starship Troopers: Die Dusch-Szene von theo</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/2011/04/starship-troopers-die-dusch-szene/#comment-184</link>
		<dc:creator>theo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 09:44:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fiktionen.net/?p=2127#comment-184</guid>
		<description>Nachtrag:
Verhoeven war der traurigen Realität voraus. Starship Troopers I ist aus dem Jahr 1997. Im Jahr 2003 starb der erste &lt;a title=&quot;Green Card Soldier&quot; href=&quot;http://www.about-greencard.com/green-card-soldiers/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Green Card Soldier&lt;/a&gt; (&lt;a title=&quot;Das kurze Leben des José Antonio Gutierrez&quot; href=&quot;http://www.antonio-derfilm.de/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Das kurze Leben des José Antonio Gutierrez&lt;/a&gt;) im zweiten Irak-Krieg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag:<br />
Verhoeven war der traurigen Realität voraus. Starship Troopers I ist aus dem Jahr 1997. Im Jahr 2003 starb der erste <a title="Green Card Soldier" href="http://www.about-greencard.com/green-card-soldiers/" rel="nofollow">Green Card Soldier</a> (<a title="Das kurze Leben des José Antonio Gutierrez" href="http://www.antonio-derfilm.de/" rel="nofollow">Das kurze Leben des José Antonio Gutierrez</a>) im zweiten Irak-Krieg.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Männercats kommen von Inog</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/2011/03/die-mannercats-kommen/#comment-176</link>
		<dc:creator>Inog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 08:14:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fiktionen.net/?p=2041#comment-176</guid>
		<description>Hm, der Anschlag klingt danach, ob jemand auf der Suche nach einem sehr haarigen Typen ist?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, der Anschlag klingt danach, ob jemand auf der Suche nach einem sehr haarigen Typen ist?!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Männercats kommen von theo</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/2011/03/die-mannercats-kommen/#comment-174</link>
		<dc:creator>theo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 09:27:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fiktionen.net/?p=2041#comment-174</guid>
		<description>&lt;p&gt;Lost in translation?
Hoffentlich gefunden mit translation....&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lost in translation?<br />
Hoffentlich gefunden mit translation&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Männercats kommen von Inog</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/2011/03/die-mannercats-kommen/#comment-172</link>
		<dc:creator>Inog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 18:47:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fiktionen.net/?p=2041#comment-172</guid>
		<description>Sounds as if he&#039;s a real Neuköllner Catman!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sounds as if he&#8217;s a real Neuköllner Catman!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mann-Sein: Eine Verabsolutierte Teil-Identität? von Mann-Sein: Eine Verabsolutierte Teil-Identität? - Gender is Happening</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/2011/03/mann-sein-eine-verabsolutierte-teilidentitat/#comment-169</link>
		<dc:creator>Mann-Sein: Eine Verabsolutierte Teil-Identität? - Gender is Happening</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 14:20:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fiktionen.net/?p=2011#comment-169</guid>
		<description>[...] von fiktionen.net  Geschrieben von theo in Feminismus um 14:52 &#124; Kommentare (0) &#124; Trackbacks (0) Tags für diesen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] von fiktionen.net  Geschrieben von theo in Feminismus um 14:52 | Kommentare (0) | Trackbacks (0) Tags für diesen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Diversitiy/differenz-sensible Sprache: Altersdiskriminierung, Gruppismus, Essentialismus und postkategoriale Positive Maßnahmen von Diversitiy/differenz-sensible Sprache: Altersdiskriminierung, Gruppismus, Essentialismus und postkategoriale Positive Maßnahmen - Gender is Happening</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/2011/02/diversitiy-differenz-sensible-sprache-altersdiskriminierung-gruppismus-essentialismus-und-postkategoriale-positive-massnahmen/#comment-152</link>
		<dc:creator>Diversitiy/differenz-sensible Sprache: Altersdiskriminierung, Gruppismus, Essentialismus und postkategoriale Positive Maßnahmen - Gender is Happening</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 18:44:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fiktionen.net/?p=1918#comment-152</guid>
		<description>[...] diesen schönen Satz muste ich mich erinnern, nachdem ich den folgenden Text bereits auf mein fiktionen.net gestellt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] diesen schönen Satz muste ich mich erinnern, nachdem ich den folgenden Text bereits auf mein fiktionen.net gestellt [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Diversitiy/differenz-sensible Sprache: Altersdiskriminierung, Gruppismus, Essentialismus und postkategoriale Positive Maßnahmen von theo</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/2011/02/diversitiy-differenz-sensible-sprache-altersdiskriminierung-gruppismus-essentialismus-und-postkategoriale-positive-massnahmen/#comment-150</link>
		<dc:creator>theo</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 20:16:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fiktionen.net/?p=1918#comment-150</guid>
		<description>Juhu inog und danke für deine langen und komplexen kommentar.

&lt;blockquote&gt;Aber das war gar nicht Dein Anliegen, nicht wahr!&lt;/blockquote&gt;

Eigentlich nicht. Woher der Wunsch nach einem Gender-Mainstreaming-Forschung-Bashing bei dir herrührt, kann ich nicht nachvollziehen. (Auch ein Beispiel dafür, dass ich keine komplette Kontrolle habe über das, was ich mit meiner Sprache in deinem Kopf produziere/anrichte.) Eigentlich ging es mir&lt;strong&gt; auf keinen Fall&lt;/strong&gt; um einen Diskurs/Kampf der Disziplinen à la Kommunikationspsychologie vs. Gender Mainstreaming. Das finde ich auch nicht weiterführend. Generell finde ich, dass transdisziplinäres Denken nicht schaden kann.

In meinem Text versuche ich ‚relativ‘ konkret das Funktionieren von Sprache zu besprechen. Anhand von zwei Formulierungen, die in einer Stellenausschreibung genutzt wurden. Das Zitat vom GenderKompetenzZentrum fasst meine Überzeugung gut zusammen. Inwieweit das jetzt Rückschlüsse auf eine (bei dir als homogen dargestellte) gesamte Forschung zulässt, entgeht mir.

Der Begriff Queerversity: War mir neu, aber die Definition auf den Seiten des GenderKompetenzZentrums gefällt mir, mal so spontan gesagt. Werde ich mir aber auch noch einmal angucken.

Interessant finde ich, dass sich - in meiner Wahrnehmung - eine Verschiebung weg von Gender-Denken hin zu Diversity vollzieht und damit einer Hierarchisierung von (Diskriminierungs-) Merkmalen entgegenwirkt. Dass damit einhergeht, dass sich eine ganze Industrie fortbilden muss, ist eine andere Sache. Zeigt mir aber, das kritisches Denken nicht statisch ist.

Ich schließe ab mit einem Zitat:

&lt;blockquote&gt;language is also a place for struggle“(bel hooks)&lt;/blockquote&gt;

lgt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Juhu inog und danke für deine langen und komplexen kommentar.</p>
<blockquote><p>Aber das war gar nicht Dein Anliegen, nicht wahr!</p></blockquote>
<p>Eigentlich nicht. Woher der Wunsch nach einem Gender-Mainstreaming-Forschung-Bashing bei dir herrührt, kann ich nicht nachvollziehen. (Auch ein Beispiel dafür, dass ich keine komplette Kontrolle habe über das, was ich mit meiner Sprache in deinem Kopf produziere/anrichte.) Eigentlich ging es mir<strong> auf keinen Fall</strong> um einen Diskurs/Kampf der Disziplinen à la Kommunikationspsychologie vs. Gender Mainstreaming. Das finde ich auch nicht weiterführend. Generell finde ich, dass transdisziplinäres Denken nicht schaden kann.</p>
<p>In meinem Text versuche ich ‚relativ‘ konkret das Funktionieren von Sprache zu besprechen. Anhand von zwei Formulierungen, die in einer Stellenausschreibung genutzt wurden. Das Zitat vom GenderKompetenzZentrum fasst meine Überzeugung gut zusammen. Inwieweit das jetzt Rückschlüsse auf eine (bei dir als homogen dargestellte) gesamte Forschung zulässt, entgeht mir.</p>
<p>Der Begriff Queerversity: War mir neu, aber die Definition auf den Seiten des GenderKompetenzZentrums gefällt mir, mal so spontan gesagt. Werde ich mir aber auch noch einmal angucken.</p>
<p>Interessant finde ich, dass sich &#8211; in meiner Wahrnehmung &#8211; eine Verschiebung weg von Gender-Denken hin zu Diversity vollzieht und damit einer Hierarchisierung von (Diskriminierungs-) Merkmalen entgegenwirkt. Dass damit einhergeht, dass sich eine ganze Industrie fortbilden muss, ist eine andere Sache. Zeigt mir aber, das kritisches Denken nicht statisch ist.</p>
<p>Ich schließe ab mit einem Zitat:</p>
<blockquote><p>language is also a place for struggle“(bel hooks)</p></blockquote>
<p>lgt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Diversitiy/differenz-sensible Sprache: Altersdiskriminierung, Gruppismus, Essentialismus und postkategoriale Positive Maßnahmen von Inog</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/2011/02/diversitiy-differenz-sensible-sprache-altersdiskriminierung-gruppismus-essentialismus-und-postkategoriale-positive-massnahmen/#comment-149</link>
		<dc:creator>Inog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 11:25:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fiktionen.net/?p=1918#comment-149</guid>
		<description>Hm, sehr interessant – im Sinne der Sprachökonomie verzichte ich im Folgenden auf innen und Innen. Ich rolle es mal aus Sicht der Kommunikationspsychologie auf: Sprachökonomie ist eine schöne Sache, die das Sprechen und den Selbstausdruck vereinfacht und den Austausch und die Verständigung überhaupt erst möglich macht, weil dem Kommunikationspartner dadurch Raum für die eigene Authentizität und die eigene Wahrnehmung gegeben wird. Kommunikationstheoretisch entscheidet der Empfänger über den Inhalt einer Botschaft und ist damit auch dafür verantwortlich, was er aus einer Botschaft macht, d.h. wie er sie auffasst. Den Sprecher trifft somit keine Schuld für ein (psychologisch betrachtet subjektives) Gefühl der Ungerechtigkeit und Ausgelassenseins beim Zuhörer/ Leser. Dass die GM-Forschung sich immer noch als Inselforschung präsentiert, weil sie weder andere Forschungsaspekte zulässt noch in ihre eigene zu integrieren in der Lage ist (insbesondere den vorher genannten Aspekt der Kommunikationspsychologie), finde ich ärgerlich, und es zeugt von einer gewissen akademischen Ignoranz und mangelnden Reife von deren Protagonisten.Wie komme ich zu dieser Anschuldigung? Das Wort Queerversity hat mich dazu angeregt.

Die Ignoranz und mangelnde Reife der Gendermainstream-Anhänger mache ich auch dafür verantwortlich, dass keine sprachliche Nennung soziokultureller Unterschiede aufgrund des Bildungshintergrunds erfolgt. Denn damit würde auffallen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter de facto selbst Teil der Nichtgleichstellung sind, indem sie sich über Menschen gewisser Klassen und Herkunft erheben, belehren usw. und so gleichermaßen dasselbe Gefälle herstellen, das sie an anderer Stelle z.B. Geschlechterungerechtigkeit kritisieren. Solchen Appellen und Kritiken wohnt ein systemisch-psychologisches Problem inne: Man muss quasi grundsätzlich Teil eines Problems sein, um es zu erkennen und kritisieren zu können (, so wie Du erfahren hast, ein Nicht-Abiturient zu sein.) Um die Kritik aufrecht erhalten zu können, wird es wiederum auch notwendig den eigenen Anteil auszublenden; und man könnte hier vermuten, dass sprachliche Ignoranz ein probater Weg dazu ist, die Wahrheit der Anderen auszublenden, um die eigene aufrecht zu erhalten. Das Schwierige hierbei ist, dass diejenigen für die eigene Erfahrung verantwortlich gemacht werden, die diese Erfahrung gar nicht gemacht haben (können, weil sie einen anderen Weg gegangen sind).

Was nun die Dichotomie jung/alt angeht, wird diese wohl aufgrund des demographischen Wandels ähnlich wie beim Gendermainstreaming der Unterschied in Bezug auf die dahinterliegende und/oder konnotierende Bewertungen wie wertvoll/wertlos aufgelöst werden. Dazu führen – leider – keine ideellen Diskussionen sondern wieder einmal pragmatische Gründe. Das durchschnittliche Alter der Arbeitnehmerschaft liegt derweil um die 43, und der Trend ist steigend. (Du bist also jung, Theo!)

Ich halte tatsächlich die Konnotation in der Unterscheidung für essentiell, weil diese sich auch verändern lässt. Der Unterschied zwischen Mann/Frau sowie jung/alt ist natürlich und sogar auch anhand harter Kriterien messbar. Dazu muss gesagt werden, dass Vergleichskriterien (besser als, schwächer als usw.) keine harten Kriterien sind. Harte Kriterien wären biologische Kriterien wie die Zellerneuerungsrate und primäre Geschlechtsunterschiede.

Wir sind/werden alt, und Studierende sind in der Regel jung. Das hat sie bisher in der Betrachtung von beispielsweise Personalchefs zu „besseren“ Menschen gemacht und verleitet sie zu einem narzisstischen oder profan ausgedrückt selbstgefälligen, arroganten Selbstbild. (Dieser Jugendwahn wird auf die 1968-Generation zurückgeführt, die diesen auch besonders ausgeprägt zeigen, obwohl die 68er inzwischen selber steinalt werden).

Das bessere bis überzogene positive Selbst- und Fremdbild von „Männern“ entstand vermutlich auf ähnliche Weise, dabei wurden sie aus der vergleichenden Konnotation in der Betrachtung zu besseren und wertvolleren Menschen und haben dann tatsächlich auch ein besseres bis komplett überzogenes Selbstbewusstsein entwickelt – bis hin zu einer gesellschaftlichen, juristischen Etablierung als Zustand/ Tatsache. Ich finde es okay, dass die die Gendermainstreamingforschung versucht den Folgen dieser Manifestierung zu begegnen. Nur denke ich, dass sie dies falsch angeht, indem sie sich von althergebrachten Betrachtungsweisen und Sprachregelungen löst und dabei nach einer eigenen Semiotik sucht, die tolle andere, diverse Aspekte in herkömmliche Betrachtungsweisen und Sprachregelungen bringt. Die Sprache wird kompliziert und birgt an jeder Stelle die Gefahr, einer moralischen Verfehlung erlegen zu sein, weil eine Gruppe von Menschen ausgelassen wurde. Ein Nebeneffekt dieser sprachlichen Loslösung und Weltverbesserung ist, dass mit einem „höheren“ Wissen ein neuer nichtgleichgestellter Unterschied erschaffen wird – nur eben auf einer anderen Ebene. Damit sind die GMler die neuen Protagonisten der Nichtgleichstellung.

Queerversity ist dafür das beste Beispiel. Ich war verwundert, dass die Gendermainstreamforschung sich als typische heterosexuelle Vertreter von Gleichberechtigung nun auch andere Sexualitätsformen einbezieht und damit wirkliche und nicht nur von rein egoistischen Motiven herrührende Ambitionen für Gleichstellung und Diversität an den Tag legen. Mitnichten, GM hat nur einen weiteren Begriff der Alltagssprache verdreht, und dann auch noch den Begriff „queer“ dazu verwendet, der ja übersetzt nichts weiter als verdreht bedeutet und übrigens mit einer Abwertung anderen (sexuellen) Lebens konnotiert, ist.

Aber das war gar nicht Dein Anliegen, nicht wahr! Das ist, was mir zu GMF einfällt. Mein Postulat: Ein Forschungszweig, der sich der Interdisziplinarität verweigert und die Erkenntnisse anderer Forschungen ignoriert, ist Esoterik auf hohem Niveau. In der Welt der GMF ist die Welt wieder eine Scheibe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, sehr interessant – im Sinne der Sprachökonomie verzichte ich im Folgenden auf innen und Innen. Ich rolle es mal aus Sicht der Kommunikationspsychologie auf: Sprachökonomie ist eine schöne Sache, die das Sprechen und den Selbstausdruck vereinfacht und den Austausch und die Verständigung überhaupt erst möglich macht, weil dem Kommunikationspartner dadurch Raum für die eigene Authentizität und die eigene Wahrnehmung gegeben wird. Kommunikationstheoretisch entscheidet der Empfänger über den Inhalt einer Botschaft und ist damit auch dafür verantwortlich, was er aus einer Botschaft macht, d.h. wie er sie auffasst. Den Sprecher trifft somit keine Schuld für ein (psychologisch betrachtet subjektives) Gefühl der Ungerechtigkeit und Ausgelassenseins beim Zuhörer/ Leser. Dass die GM-Forschung sich immer noch als Inselforschung präsentiert, weil sie weder andere Forschungsaspekte zulässt noch in ihre eigene zu integrieren in der Lage ist (insbesondere den vorher genannten Aspekt der Kommunikationspsychologie), finde ich ärgerlich, und es zeugt von einer gewissen akademischen Ignoranz und mangelnden Reife von deren Protagonisten.Wie komme ich zu dieser Anschuldigung? Das Wort Queerversity hat mich dazu angeregt.</p>
<p>Die Ignoranz und mangelnde Reife der Gendermainstream-Anhänger mache ich auch dafür verantwortlich, dass keine sprachliche Nennung soziokultureller Unterschiede aufgrund des Bildungshintergrunds erfolgt. Denn damit würde auffallen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter de facto selbst Teil der Nichtgleichstellung sind, indem sie sich über Menschen gewisser Klassen und Herkunft erheben, belehren usw. und so gleichermaßen dasselbe Gefälle herstellen, das sie an anderer Stelle z.B. Geschlechterungerechtigkeit kritisieren. Solchen Appellen und Kritiken wohnt ein systemisch-psychologisches Problem inne: Man muss quasi grundsätzlich Teil eines Problems sein, um es zu erkennen und kritisieren zu können (, so wie Du erfahren hast, ein Nicht-Abiturient zu sein.) Um die Kritik aufrecht erhalten zu können, wird es wiederum auch notwendig den eigenen Anteil auszublenden; und man könnte hier vermuten, dass sprachliche Ignoranz ein probater Weg dazu ist, die Wahrheit der Anderen auszublenden, um die eigene aufrecht zu erhalten. Das Schwierige hierbei ist, dass diejenigen für die eigene Erfahrung verantwortlich gemacht werden, die diese Erfahrung gar nicht gemacht haben (können, weil sie einen anderen Weg gegangen sind).</p>
<p>Was nun die Dichotomie jung/alt angeht, wird diese wohl aufgrund des demographischen Wandels ähnlich wie beim Gendermainstreaming der Unterschied in Bezug auf die dahinterliegende und/oder konnotierende Bewertungen wie wertvoll/wertlos aufgelöst werden. Dazu führen – leider – keine ideellen Diskussionen sondern wieder einmal pragmatische Gründe. Das durchschnittliche Alter der Arbeitnehmerschaft liegt derweil um die 43, und der Trend ist steigend. (Du bist also jung, Theo!)</p>
<p>Ich halte tatsächlich die Konnotation in der Unterscheidung für essentiell, weil diese sich auch verändern lässt. Der Unterschied zwischen Mann/Frau sowie jung/alt ist natürlich und sogar auch anhand harter Kriterien messbar. Dazu muss gesagt werden, dass Vergleichskriterien (besser als, schwächer als usw.) keine harten Kriterien sind. Harte Kriterien wären biologische Kriterien wie die Zellerneuerungsrate und primäre Geschlechtsunterschiede.</p>
<p>Wir sind/werden alt, und Studierende sind in der Regel jung. Das hat sie bisher in der Betrachtung von beispielsweise Personalchefs zu „besseren“ Menschen gemacht und verleitet sie zu einem narzisstischen oder profan ausgedrückt selbstgefälligen, arroganten Selbstbild. (Dieser Jugendwahn wird auf die 1968-Generation zurückgeführt, die diesen auch besonders ausgeprägt zeigen, obwohl die 68er inzwischen selber steinalt werden).</p>
<p>Das bessere bis überzogene positive Selbst- und Fremdbild von „Männern“ entstand vermutlich auf ähnliche Weise, dabei wurden sie aus der vergleichenden Konnotation in der Betrachtung zu besseren und wertvolleren Menschen und haben dann tatsächlich auch ein besseres bis komplett überzogenes Selbstbewusstsein entwickelt – bis hin zu einer gesellschaftlichen, juristischen Etablierung als Zustand/ Tatsache. Ich finde es okay, dass die die Gendermainstreamingforschung versucht den Folgen dieser Manifestierung zu begegnen. Nur denke ich, dass sie dies falsch angeht, indem sie sich von althergebrachten Betrachtungsweisen und Sprachregelungen löst und dabei nach einer eigenen Semiotik sucht, die tolle andere, diverse Aspekte in herkömmliche Betrachtungsweisen und Sprachregelungen bringt. Die Sprache wird kompliziert und birgt an jeder Stelle die Gefahr, einer moralischen Verfehlung erlegen zu sein, weil eine Gruppe von Menschen ausgelassen wurde. Ein Nebeneffekt dieser sprachlichen Loslösung und Weltverbesserung ist, dass mit einem „höheren“ Wissen ein neuer nichtgleichgestellter Unterschied erschaffen wird – nur eben auf einer anderen Ebene. Damit sind die GMler die neuen Protagonisten der Nichtgleichstellung.</p>
<p>Queerversity ist dafür das beste Beispiel. Ich war verwundert, dass die Gendermainstreamforschung sich als typische heterosexuelle Vertreter von Gleichberechtigung nun auch andere Sexualitätsformen einbezieht und damit wirkliche und nicht nur von rein egoistischen Motiven herrührende Ambitionen für Gleichstellung und Diversität an den Tag legen. Mitnichten, GM hat nur einen weiteren Begriff der Alltagssprache verdreht, und dann auch noch den Begriff „queer“ dazu verwendet, der ja übersetzt nichts weiter als verdreht bedeutet und übrigens mit einer Abwertung anderen (sexuellen) Lebens konnotiert, ist.</p>
<p>Aber das war gar nicht Dein Anliegen, nicht wahr! Das ist, was mir zu GMF einfällt. Mein Postulat: Ein Forschungszweig, der sich der Interdisziplinarität verweigert und die Erkenntnisse anderer Forschungen ignoriert, ist Esoterik auf hohem Niveau. In der Welt der GMF ist die Welt wieder eine Scheibe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mein neues Hobby: der E-Postbrief klassischer Art von theo</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/2011/01/mein-neues-hobby-der-e-postbrief-klassischer-art/#comment-146</link>
		<dc:creator>theo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 13:11:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fiktionen.net/?p=1827#comment-146</guid>
		<description>jo inog, arbeitslos in kanada? wie beneidenswert...

ich hoffe, du hast wenigstens noch die spinnenweben an den ohren des rüpelhalften video-journalisten gesehen, bevor du ihn pausiert hast.

dein persönlicher, klassischer e-postbrief geht jetzt in arbeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>jo inog, arbeitslos in kanada? wie beneidenswert&#8230;</p>
<p>ich hoffe, du hast wenigstens noch die spinnenweben an den ohren des rüpelhalften video-journalisten gesehen, bevor du ihn pausiert hast.</p>
<p>dein persönlicher, klassischer e-postbrief geht jetzt in arbeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mein neues Hobby: der E-Postbrief klassischer Art von Inog</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/2011/01/mein-neues-hobby-der-e-postbrief-klassischer-art/#comment-145</link>
		<dc:creator>Inog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 09:31:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fiktionen.net/?p=1827#comment-145</guid>
		<description>Der Beginn des Videos ist ja königlich. Da redet ein Journalist von Emails, die über die Datenautobahn geschickt werden und kokettiert mit sprachlicher Rückschrittlichkeit und Gesinnungskitsch  - ich habe mich sofort der &quot;Pause&quot;-Taste bedient.  (Einen publizistischen Rüffel an den Herrn Journalisten im Video). 

E-Postbrief?! Im ersten Moment klang es irgendwie absurd. Doch dann dachte ich an meinen Nachbarn, der gerade in Kanada verweilt und sich von dort aus gerne weiter in Berlin bewerben möchte, um mit Papierbewerbungen seiner anstehenden Arbeitslosigkeit zu entrinnen. Das wäre ein praktischer Einsatz. Wird die Öffentlichkeit, diese Chimäre zwischen Mail und persönlichen Brief akzeptieren? 
Liegt die Marketingzentrale der Post vielleicht in Stuttgart? Die Erfindung klingt so schwäbisch, ein Spagat zwischen gestern und morgen, ein Bein in der romantischen Vergangenheit und eines in der konkurrenz- und siegorientierten Zukunft.

Wann bekomm&#039; ich meinen E-Poschtbrief?

Bis dahin bleibe ich im Heute und surfe, um es mit den Worten unseres journalistischen Kollegen zu sagen, auf der Datenautobahn (Kann man denn wirklich auf der Autobahn surfen - auf dem Dachgepäckträger vielleicht - nach Stuttgart?)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beginn des Videos ist ja königlich. Da redet ein Journalist von Emails, die über die Datenautobahn geschickt werden und kokettiert mit sprachlicher Rückschrittlichkeit und Gesinnungskitsch  &#8211; ich habe mich sofort der &#8220;Pause&#8221;-Taste bedient.  (Einen publizistischen Rüffel an den Herrn Journalisten im Video). </p>
<p>E-Postbrief?! Im ersten Moment klang es irgendwie absurd. Doch dann dachte ich an meinen Nachbarn, der gerade in Kanada verweilt und sich von dort aus gerne weiter in Berlin bewerben möchte, um mit Papierbewerbungen seiner anstehenden Arbeitslosigkeit zu entrinnen. Das wäre ein praktischer Einsatz. Wird die Öffentlichkeit, diese Chimäre zwischen Mail und persönlichen Brief akzeptieren?<br />
Liegt die Marketingzentrale der Post vielleicht in Stuttgart? Die Erfindung klingt so schwäbisch, ein Spagat zwischen gestern und morgen, ein Bein in der romantischen Vergangenheit und eines in der konkurrenz- und siegorientierten Zukunft.</p>
<p>Wann bekomm&#8217; ich meinen E-Poschtbrief?</p>
<p>Bis dahin bleibe ich im Heute und surfe, um es mit den Worten unseres journalistischen Kollegen zu sagen, auf der Datenautobahn (Kann man denn wirklich auf der Autobahn surfen &#8211; auf dem Dachgepäckträger vielleicht &#8211; nach Stuttgart?)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Brennende Autos, 48 Stunden Neuk&#246;lln und Gentrifizierung in 5 Minuten von theo</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/2010/07/brennende-autos-48-stunden-neuklln-und-gentrifizierung-in-5-minuten/#comment-142</link>
		<dc:creator>theo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 11:59:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fiktionen.net/2010/07/brennende-autos-48-stunden-neuklln-und-gentrifizierung-in-5-minuten/#comment-142</guid>
		<description>I guess I agree to the need to differentiate, as I wrote in another post, the opposite of gentrification is &lt;a href=&quot;http://www.fiktionen.net/2010/11/neukollner-gentrifizierungs-video-doch-ernst-gemeint/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;slumyfication&lt;/a&gt;.  My problem here/in this post is the top-down position of a theory (gentrification) to explain complex matters (housing costs/different levels of education/ &#039;creativity&#039;/&#039;authentic&#039; &#039;natives&#039;) in a way that there is only black and white (good and bad) and the inherent existentialist identity politics (you are a gentrifier, that means you are bad). As you indicated, there is a third way: good gentrification (the ethics and morals of what that (good) means have to be negotiated in particular contexts).
anyway, all the best, theo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I guess I agree to the need to differentiate, as I wrote in another post, the opposite of gentrification is <a href="http://www.fiktionen.net/2010/11/neukollner-gentrifizierungs-video-doch-ernst-gemeint/" rel="nofollow">slumyfication</a>.  My problem here/in this post is the top-down position of a theory (gentrification) to explain complex matters (housing costs/different levels of education/ &#8216;creativity&#8217;/'authentic&#8217; &#8216;natives&#8217;) in a way that there is only black and white (good and bad) and the inherent existentialist identity politics (you are a gentrifier, that means you are bad). As you indicated, there is a third way: good gentrification (the ethics and morals of what that (good) means have to be negotiated in particular contexts).<br />
anyway, all the best, theo</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Brennende Autos, 48 Stunden Neuk&#246;lln und Gentrifizierung in 5 Minuten von John Gunn</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/2010/07/brennende-autos-48-stunden-neuklln-und-gentrifizierung-in-5-minuten/#comment-141</link>
		<dc:creator>John Gunn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 22:01:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fiktionen.net/2010/07/brennende-autos-48-stunden-neuklln-und-gentrifizierung-in-5-minuten/#comment-141</guid>
		<description>My interest here is how a &quot;pioneer&quot; should determine what is &quot;necessary&quot; to affect the &quot;Genrtrification&quot; process.  My concern  is that there is a general suspition from some &quot;pioneers&quot; that change in a neigborhood should be avoided to ensure that the cost of living remains stable.  However, those living in the neighborhood may well want to enjoy a better quality of life which gentrification brings.  It is therefore important to diferentiate the negative and positive effects of such change and not simply stop change altogether.  After all we must remember that many of these &quot;pioneers&quot; come from priviliged backgrounds to which they can return when they have had enough of being actvitist for the benfit for the &quot;poor&quot; and &quot;disdavantaged&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>My interest here is how a &#8220;pioneer&#8221; should determine what is &#8220;necessary&#8221; to affect the &#8220;Genrtrification&#8221; process.  My concern  is that there is a general suspition from some &#8220;pioneers&#8221; that change in a neigborhood should be avoided to ensure that the cost of living remains stable.  However, those living in the neighborhood may well want to enjoy a better quality of life which gentrification brings.  It is therefore important to diferentiate the negative and positive effects of such change and not simply stop change altogether.  After all we must remember that many of these &#8220;pioneers&#8221; come from priviliged backgrounds to which they can return when they have had enough of being actvitist for the benfit for the &#8220;poor&#8221; and &#8220;disdavantaged&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tempo 30 auf der Sonnenallee, Entschleunigung oder Entmachofizierung? von Claude</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/2010/05/entschleunigung-oder-entmachofizierung/#comment-44</link>
		<dc:creator>Claude</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 16:35:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fiktionen.net/?p=745#comment-44</guid>
		<description>Was nutzen Tempolimits, wenn&#039;s sowieso keine Kontrollen gibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was nutzen Tempolimits, wenn&#8217;s sowieso keine Kontrollen gibt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fakt oder Fiktion &#8211; Im Reich der Zahlen von Claude</title>
		<link>http://www.fiktionen.net/2010/05/fakt-oder-fiktion-im-reich-der-zahlen/#comment-42</link>
		<dc:creator>Claude</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 May 2010 10:37:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fiktionen.net/?p=629#comment-42</guid>
		<description>Sehr schöner Gedankengang. Vielleicht sollte man mal in den Ländern mit besonders hohem Bruttoinlandsprodukt die Zahlen für Suizide, Depressionen und Drogenmissbrauch in Relation setzen. In Finnland beispielsweise, das in der PISA-Studie als bestes Land abgschnitten hat, kommt es immer wieder zu Amokläufen an Schulen, und auch Alkoholprobleme sind sehr verbreitet. Aber leider kann man eine Philosophie wie die des Bruttoinlandsglücks, das im asiatischen Buddhismus entwickelt wurde, nicht einfach auf die westliche Welt übertragen. Wir müssen unseren eigenen Weg finden, weg vom Wachstumsfetischismus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schöner Gedankengang. Vielleicht sollte man mal in den Ländern mit besonders hohem Bruttoinlandsprodukt die Zahlen für Suizide, Depressionen und Drogenmissbrauch in Relation setzen. In Finnland beispielsweise, das in der PISA-Studie als bestes Land abgschnitten hat, kommt es immer wieder zu Amokläufen an Schulen, und auch Alkoholprobleme sind sehr verbreitet. Aber leider kann man eine Philosophie wie die des Bruttoinlandsglücks, das im asiatischen Buddhismus entwickelt wurde, nicht einfach auf die westliche Welt übertragen. Wir müssen unseren eigenen Weg finden, weg vom Wachstumsfetischismus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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