das andere

Im Feuilleton-Teil der Süddeutschen Zeitung vom Freitag den 13.01.2012 – auf Seite 13 – wurde über Nord-Neukölln, Gentrifizierung und Hipsters geschrieben:

  • Die Hipster, die ich rief – In Berlin-Neukölln zeigt sich: Auf die Gentrifizierung schimpfen immer die am lautesten, die damit begonnen haben (SZ Nr. 10 / Seite 13)

Thema in dem Text sind die sich immer mehr personifizierenden Anti-Gentrifizierungs-Emotionen, die sich auch gegen die Erasmus-Studierenden aus Spanien richten. Unter denen ist Pablo:

Vielleicht bastele ich mir einen gelben Spanier-Stern und nähe ihn mir an die Jacke. So macht ihr das doch in Deutschland! (SZ Nr. 10 / Seite 13)

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Am 16. Dezember wurde in den stündlichen Nachrichten um 12 Uhr beim Funkhaus Europa von ‘illegalen Flüchtlingen’ berichtet.

Ich fragte mich, wer oder was soll das sein? Können flüchtende Menschen ‘illegal’ sein? Wer macht sie dazu, wieso?

Diese Fragen wollte ich per E-Mail stellen.

Doch schon in den 13 Uhr-Nachrichten waren die als ‘illegal’ repräsentierten Menschen nicht mehr ‘illegal’, sondern ‘nur’ noch Flüchtlinge.

Ich glaube gegen 15 Uhr dann wurden sie endlich als Menschen bezeichnet.

Schade nur, dass meine Sprach-Sensibilität keine Auswirkung auf die menschlichen Schicksale hatte (oder doch?).

Soweit ich weiß, ertranken die benachrichteten Menschen in irgendeinem Meer…

Leider gibt es weiterhin ‘illegale Flüchtlinge’:

Die Rechnung des ehemaligen Mitglieds des Vorstandes der Deutschen Bundesbank funktioniert tadellos.

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Was signalisieren Parlamentsdiener?

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Kommt vielleicht mit dem nächsten Schiff aus China.

Sagte der Verkäufer bei Karstadt

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